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In Brandenburg startet ab sofort ein Förderprogramm zur Stärkung der landärztlichen Versorgung. Es wird finanziert von der Landesregierung und umgesetzt von der KV Brandenburg.

Aus drei Säulen besteht das Programm:

  • Stipendium 
  • Co-Stipendium
  • Facharztweiterbildung

Stipendium für Studierende der Medizin

Pro Semester können bis zu 25 Studierende ein Stipendium gewährt bekommen. Dafür verpflichten Sie sich zu einer mindestens 5-jährigen ärztlichen Tätigkeit in ländlichen Regionen* nach Abschluss der Facharztweiterbildung in den Fachrichtungen Allgemeinmedizin, Kinder- und Jugendmedizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Augenheilkunde, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie, Nervenheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in der ambulanten oder stationären Versorgung oder im Öffentlichen Gesundheitsdienst. Vorrangig ist eine geplante Tätigkeit in der ambulanten Versorgung.

Landeskindern gegenüber fühlen wir uns besonders verpflichtet!

Antragsberechtigte

Das Stipendium richtet sich an Studierende der Humanmedizin, die an einer deutschen Hochschule immatrikuliert sind und ohne aufenthalts- und arbeitsrechtliche Einschränkungen in Deutschland leben und arbeiten dürfen. Antragsberechtigt sind auch Studierende die sich bereits im Studium der Humanmedizin befinden.

Förderhöhe

Sie erhalten 1.000 Euro monatlich für die Dauer der Regelstudienzeit (maximal 75 Monate, längstens bis zum Ende des Medizinstudiums)

Co-Stipendium für Studierende der Medizin

Pro Semester können bis zu 25 Studierende ein Stipendium gewährt bekommen. Dafür verpflichten Sie sich zu einer mindestens 5-jährigen ärztlichen Tätigkeit in ländlichen Regionen* nach Abschluss der Facharztweiterbildung in den Fachrichtungen Allgemeinmedizin, Kinder- und Jugendmedizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Augenheilkunde, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie, Nervenheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in der ambulanten oder stationären Versorgung oder im Öffentlichen Gesundheitsdienst. Vorrangig ist eine geplante Tätigkeit in der ambulanten Versorgung.

Landeskindern gegenüber fühlen wir uns besonders verpflichtet!

Antragsberechtigte

Das Stipendium richtet sich an Studierende der Humanmedizin, die an einer deutschen Hochschule immatrikuliert sind, ohne aufenthalts- und arbeitsrechtliche Einschränkungen in Deutschland leben und arbeiten dürfen, und bereits ein Stipendium durch eine Kommune oder einen Krankenhausträger in Brandenburg erhalten.

Förderhöhe

Sie erhalten bis zu 500 Euro monatlich für die Dauer der Regelstudienzeit (maximal 75 Monate, längstens bis zum Ende des Medizinstudiums). Die Höhe des Co-Stipendiums darf die Höhe der Zuwendung der Kommune oder des Krankenhausträgers nicht überschreiten.

Förderung der Facharztweiterbildung

Gefördert wird die ambulante Weiterbildung in den Fachgebieten Kinder- und Jugendmedizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Augenheilkunde, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie, Nervenheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in den ländlichen Regionen* des Landes Brandenburg.

Antragsberechtigte

Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte in ländlichen Regionen*, die eine Weiterbildungsbefugnis in den o.g. Fachrichtungen haben, können für die Beschäftigung von Ärzten in Weiterbildung eine Zuwendung beantragen. Der Antrag muss spätestens 6 Wochen vor Beginn der zu fördernden Weiterbildung gestellt werden.

Förderhöhe

Weiterbildende Vertragsärzte erhalten eine Zuwendung von monatlich bis zu 5.760 Euro für das Arbeitgeber-Bruttogehalt. Bei einer Beschäftigung in Teilzeit reduziert sich der Betrag entsprechend. 4.800 Euro sind bei einer Beschäftigung in Vollzeit als Bruttogehalt an die Ärztin/den Arzt in Weiterbildung zu zahlen. Die Zuwendung erfolgt höchstens für die gemäß Weiterbildungsordnung vorgesehene Weiterbildungszeit für längstens 60 Monate. Eine Zuwendung ist ausgeschlossen, wenn die Weiterbildung bei der/dem Weiterbildungsbefugten bereits begonnen wurde.

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